Butternusskürbis mit Tomaten und Hirtenkäse

butternussürbis mit Tomaten und Hirtenkäse
Butternusskürbis vom Garten auf den Teller

Heute gibt es zum Abendessen den letzten Butternusskürbis aus unserer Ernte 2018. Wie man Kürbis selbst, im eigenen Gemüsegarten anbaut, erntet und lagert kann man im Kapitel „Gemüse und Salat“ nachlesen. Zubereitungsmöglichkeiten gibt es natürlich viele. Heute bereite ich ihn nach dem Lieblingsrezept meiner Frau zu. Einfach und gut – einfach gut. Wärmt Körper und Seele, Ausprobieren lohnt sich!

Dazu verwende ich (für 4 Personen)
Einen Butternusskürbis aus dem eigenen Garten, ca. 1000g
Tomaten aus dem eigenen Garten, stückig eingekocht, ca.   500g
Knoblauch aus dem eigenen Garten, 4 mittelgroße Zehen
Getrockneter Oregano aus dem eigenen Garten, ca. 1 Esslöffel
Grüne Oliven ohne Stein, ca. 50-80g
Schafskäse oder Hirtenkäse, ca. 200g
Olivenöl, 4 Esslöffel
Salz und Pfeffer

Die Mengen können natürlich nach individuellem Geschmack angepasst werden

Zubereitung
Zunächst den Backofen auf 150 °C vorheizen.

Den Kürbis etwas abwaschen, die Schale mit dem Gemüseschäler gut abschälen, sodass das kräftig orangene Fruchtfleisch freiliegt.
Danach den Kürbis längs halbieren, mit einem Löffel das Kerngehäuse entfernen und das Fruchtfleisch in ca. 1cm große Würfel schneiden.
Die Kürbisstücke in eine Auflaufform geben, mit dem Olivenöl mischen, salzen, pfeffern und im Backofen bei 150 °C ca. 20 Minuten vorgaren.

Inzwischen die stückigen Tomaten in eine Schüssel geben, die Oliven in Halbringe schneiden und zugeben, den Knoblauch grob hacken und zugeben, Oregano zugeben, salzen und pfeffern und alles gut vermischen.
Den Käse feinkrümeln.

Den Kürbis nach ca. 20 Minuten aus dem Ofen holen, die vorbereiteten Tomaten zugeben (langsam und vorsichtig, hier treffen sich kalt und sehr heiß) und den feingekrümelten Käse gleichmäßig darauf verteilen.

Dann alles für ca. 15 Minuten bei 150 °C in den Ofen.

Dazu passen gut Stampfkartoffeln, Reis, Hirse, Quinoa

Tipp
Salz sparsam verwenden. Die Oliven und der Schafs- bzw. Hirtenkäse bringen schon einiges an Würze mit.